Dienstag, 23.07.2024

Manöver im Indopazifik: Marineoffizier betont: „Das ist nicht gegen China gerichtet“

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Alexander Fischer
Alexander Fischer
Alexander Fischer ist ein erfahrener Journalist mit einer Vorliebe für investigative Recherchen und tiefgründige Analysen.

Die Fregatte Baden-Württemberg nimmt am größten internationalen Marinemanöver der Welt, Rim of the Pacific, im Hafen von Pearl Harbor teil. Flottillenadmiral Axel Schulz verteidigt die Teilnahme der deutschen Marine am Flottenmanöver im Indopazifik und betont die Bedeutung der Übung für die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

Die Fregatte Baden-Württemberg nimmt an Rim of the Pacific mit 29 Nationen, 40 Schiffen und über 25.000 Soldaten teil. Es handelt sich um die erstmalige Teilnahme der deutschen Marine mit eigenen Schiffen an Rimpac. Während der Übung werden verschiedene Fähigkeiten trainiert, darunter Flugkörperschießen und Gefechtssimulationen.

Das Marinemanöver verfolgt einen multilateralen und inklusiven Ansatz im Indo-Pazifik, um die freie Befahrbarkeit der Weltmeere zu unterstützen. Dabei werden auch Probleme wie Personalmangel und der Bedarf an Munition und Ersatzteilen angesprochen, für die Lösungen erarbeitet werden.

Die Teilnahme Deutschlands an Rimpac und am Indo-Pacific Deployment stärkt die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr, fördert die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und engagiert sich für eine friedliche Konfliktlösung im Indopazifik. Trotz Herausforderungen arbeitet die Marine an zukunftsfähigen Lösungen, um ihre Effizienz zu gewährleisten.

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