Mittwoch, 24.07.2024

Union rechnet nicht mit weiteren Abschiebungen nach Afghanistan nach Mannheim

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Nina Hoffmann
Nina Hoffmann
Nina Hoffmann ist eine leidenschaftliche Reporterin, die mit ihrem Engagement und ihrem Einsatz für die Wahrheit überzeugt.

Nach einer tödlichen Messerattacke in Mannheim äußert die Union Zweifel an vermehrten Abschiebungen nach Afghanistan, trotz der Ankündigung von Bundeskanzler Scholz. Hürden bestehen aufgrund fehlender diplomatischer Beziehungen zu den Taliban seit deren Machtübernahme.

Bundeskanzler Scholz fordert Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan und Syrien, während CDU-Generalsekretär Linnemann an der Umsetzbarkeit zweifelt und Schweden als Beispiel anführt. Abschiebungen nach Afghanistan wurden seit der Machtübernahme der Taliban 2021 ausgesetzt. Auch Bayerns Ministerpräsident Söder äußert Zweifel und betont die Notwendigkeit von Abschiebungen nach Straftaten. Es gibt eine Diskussion über die Wiederaufnahme von Abschiebungen nach Afghanistan in verschiedenen Parteien.

Die Union und einige Politiker zweifeln an der Realisierbarkeit vermehrter Abschiebungen nach Afghanistan aufgrund fehlender diplomatischer Beziehungen zu den Taliban. Kritiker betonen die Notwendigkeit von Abschiebungen nach schweren Straftaten, während die konkrete Umsetzung noch geprüft werden muss.

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